eXnet® | das eXperten-netzwerk

eXnet® ist ein interdisziplinäres Netzwerk unabhängiger, eng miteinander kooperierender Experten in den Fachbereichen Sanierung/Restrukturierung, Transaktionsberatung, Wirtschaftsprüfung sowie Steuern und Recht.

Das gemeinsame Ziel unserer themenübergreifenden Arbeit ist es, mittelständischen Firmen im Zuge wichtiger unternehmerischer Entscheidungen mit einem hohen Qualitätsanspruch zu betreuen.

Ein von Vertrauen, Offenheit und Integrität geprägtes Mandantenverhältnis bildet die Grundlage für beratende Dienstleistungen, die sich unmittelbar an den Zielen und Erwartungen unserer Kunden orientieren.

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»Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.«

– Henry Ford

Neuigkeiten

Eine Gesellschaft kann durch Vermögensübertragung oder durch Formwechsel (hierbei kommt es zu keiner Vermögensübertragung) umgewandelt werden. Bei einer Umwandlung durch Vermögensübertragung ist zwischen einer Verschmelzung, einer Spaltung und der reinen Vermögensübertragung zu unterscheiden. Welche Steuerfolgen greifen, regelt das Umwandlungssteuergesetz (UmwStG). Diese Vorgänge gehören aus steuerlicher Sicht zu den anspruchsvollsten Vorgängen im Rahmen der steuerlichen Beratung und bilden für die Finanzgerichtsbarkeit ebenso ein weites Gebiet der Tätigkeit.

Anhand von zwei aktuellen Urteilen möchten wir mögliche Problembereiche exemplarisch aufzeigen.

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Sofern ein Unternehmen nicht mehr in der Lage ist, sich über den Kapitalmarkt zu finanzieren, entscheiden sich vielfach die Gesellschafter, dem Unternehmen ein Darlehen oder andere Finanzierungshilfen zu gewähren. Diese Entscheidung hat vor allem in einer nachfolgenden Insolvenz des Unternehmens unter Umständen weitreichende Folgen.
In der Insolvenz der Gesellschaft werden Gesellschafterdarlehen nicht nur nachrangig befriedigt, was in der Praxis regelmäßig zu einem Totalausfall des Gesellschafters führt. Vielmehr unterliegen Zahlungen und Sicherheiten, welche die Gesellschaft auf das Darlehen geleistet bzw. für dieses gestellt hat, auch einem erheblichen Insolvenzanfechtungsrisiko. Die Vorschriften zur Anfechtung normieren unterschiedlich lange Anfechtungsfristen von bis zu 10 Jahren.
Der Gesellschaftergläubiger hat darüber hinaus weder ein Stimmrecht in der Gläubigerversammlung noch kann er einem dort gefassten Beschluss widersprechen. Sofern ein Insolvenzplanverfahren durchgeführt wird, gilt seine Zustimmung zu dem Insolvenzplan als erteilt, wenn durch diesen kein anderer Insolvenzgläubiger bessergestellt wird oder er nicht an der Abstimmung über den Insolvenzplan teilnimmt.

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