eXnet® | das eXperten-netzwerk

eXnet® ist ein interdisziplinäres Netzwerk unabhängiger, eng miteinander kooperierender Experten in den Fachbereichen Sanierung/Restrukturierung, Transaktionsberatung, Wirtschaftsprüfung sowie Steuern und Recht.

Das gemeinsame Ziel unserer themenübergreifenden Arbeit ist es, mittelständischen Firmen im Zuge wichtiger unternehmerischer Entscheidungen mit einem hohen Qualitätsanspruch zu betreuen.

Ein von Vertrauen, Offenheit und Integrität geprägtes Mandantenverhältnis bildet die Grundlage für beratende Dienstleistungen, die sich unmittelbar an den Zielen und Erwartungen unserer Kunden orientieren.

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»Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.«

– Henry Ford

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Neuigkeiten

Unter Altersversorgungs- bzw. sind solche Verpflichtungen gegenüber Versorgungsberechtigten zu verstehen, die aufgrund einer aus Anlass einer Tätigkeit für ein Unternehmen zugesagten Leistung der Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung entstehen. Bei der Bilanzierung derartiger Verpflichtungen ist die Unterscheidung zwischen sog. unmittelbaren und mittelbaren Altersversorgungsverpflichtungen von großer Bedeutung.

Während sich der Bilanzierende bei den unmittelbaren Altersversorgungsverpflichtungen durch die Erteilung der Altersversorgungszusage verpflichtet, bei Eintritt des Versorgungsfalls die Leistung gegenüber dem Versorgungsberechtigten selbst zu erbringen, erfolgt die Durchführung der Altersversorgungsverpflichtung gegenüber dem Versorgungsberechtigten im Falle einer mittelbaren Verpflichtung unter Zwischenschaltung einer Versorgungseinrichtung wie z. B. einer Pensionskasse, eines Pensionsfonds, einer Unterstützungskasse oder einer Direktversicherung.

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Pensionsverzicht kann für Gesellschafter-Geschäftsführer teuer werden

Wo Mitarbeiter zu Teilhabern werden, genießen Unternehmen in aller Regel handfeste Wettbewerbsvorteile. Dennoch nutzen deutsche Firmen dieses flexible und vielseitige Instrument wesentlich seltener als ihre ausländischen Konkurrenten. Dass Deutschland bei Mitarbeiterbeteiligungen international vergleichsweise schlecht abschneidet, liegt insbesondere an der Komplexität, an hohen Anforderungen an die steuerlich günstige Qualifikation als Kapitaleinkünfte und an der geringen Förderung entsprechen der Modelle hierzulande.

Auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen kann die Teilhabe ihrer Mitarbeiter dazu dienen, das Potential ihrer Belegschaft besser zu nutzen. Sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter können von einer Beteiligung profitieren. Formen und Gestaltungsvarianten sind dabei sehr vielfältig: von der echten bis zur virtuellen Kapitalbeteiligung bis hin zur Teilhabe über Darlehen, als stiller Gesellschafter, durch die Ausgabe von Genussrechten, durch die Gründung einer Mitarbeiterbeteiligungsgesellschaft oder über kennzahlenbasierte Boni.

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