eXnet® | das eXperten-netzwerk

eXnet® ist ein interdisziplinäres Netzwerk unabhängiger, eng miteinander kooperierender Experten in den Fachbereichen Sanierung/Restrukturierung, Transaktionsberatung, Wirtschaftsprüfung sowie Steuern und Recht.

Das gemeinsame Ziel unserer themenübergreifenden Arbeit ist es, mittelständischen Firmen im Zuge wichtiger unternehmerischer Entscheidungen mit einem hohen Qualitätsanspruch zu betreuen.

Ein von Vertrauen, Offenheit und Integrität geprägtes Mandantenverhältnis bildet die Grundlage für beratende Dienstleistungen, die sich unmittelbar an den Zielen und Erwartungen unserer Kunden orientieren.

Schildern Sie uns bitte hier kurz Ihr Anliegen. Wir setzen uns danach umgehend mit Ihnen in Verbindung.

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Wir sind für Sie vor Ort:

Dresden

WP Holger Kunz

Löbtauer Straße 44, 01159 Dresden

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Chemnitz

WP Daniel W. Flade

Mittelbacher Str. 3, 09224 Chemnitz

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Chemnitz

StB Jens Aurich

Mittelbacher Str. 3, 09224 Chemnitz

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Leipzig

Dipl. Ing.  Alexander Düsterhöft

Markt 4, 04109 Leipzig

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exnet Dresden Skyline

»Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.«

– Henry Ford

Wir sind Mitglied:

Neuigkeiten

Seit September 2021 ist die eXnet advisory gmbh am Standort Leipzig aktiv und komplettiert die Dienstleistungspalette im Bereich der Unternehmensberatung mit Fokus auf Restrukturierung und Trankaktionen/M&A.

Geschäftsführender Partner der eXnet advisory gmbh ist Herr Dipl. Ing. Alexander Düsterhöft. Der erfahrene Unternehmensberater hat in seiner 30jährigen Karriere nahezu alle Facetten der Restrukturierung kennengelernt. Herr Düsterhöft verfügt über umfassende Erfahrungen in der Beratung von mittelständischen Unternehmen(sgrupppen), vor allem der verarbeitenden Industrie sowie des Handels- und Baugewerbes. Fünf Jahre begleitete er im Interimsmanagement einen in Asien und den USA tätigen Weltmarktführer. Neben der Erstellung von Sanierungsgutachten liegt sein Beratungsschwerpunkt vor allem in der Moderation komplexer Finanzierungsverhandlungen sowie der einhergehenden Neustrukturierung der Passivseite. Situativ wird Herr Düsterhöft auch als CRO oder Generalbevollmächtigter in Insolvenzverfahren tätig und verstärkt interimsmäßig die Geschäftsführung. Besonderer Wert legt Herr Düsterhöft auf eine nachhaltige Sanierung, Unternehmen werden auf Anforderung auch langfristig in der Umsetzung der Maßnahmen und dem Reporting an Stakeholder begleitet.

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Der BFH hatte mit Urteil vom 27.02.2019 (Az. I R 73/16) entschieden, dass die Ausbuchung eines Darlehens der deutschen Muttergesellschaft an eine belgische Tochtergesellschaft wegen fehlender Besicherung und der daraus abgeleiteten fehlenden „Fremdüblichkeit“ in voller Höhe der Korrektur gemäß § 1 Abs. 1 AStG unterliegt. Einen Verstoß gegen Unionsrecht sah der BFH darin nicht. Zwar werde durch § 1 Abs. 1 AStG die Niederlassungsfreiheit beschränkt. Aus der EuGH-Rechtsprechung ergebe sich jedoch hinreichend deutlich - so der BFH -, dass dies zur Wahrung der ausgewogenen Aufteilung der Besteuerungsbefugnis zwischen den Mitgliedstaaten gerechtfertigt sei.

Die Richter des BFH unterstellten als urteilstragende Eingangsprämisse pauschal, ein Darlehen im Konzern sei immer dann nicht fremdüblich, wenn es nicht besichert sei. Diesen Grundsatz verfolgte der BFH auch in weiteren Urteilen und stellte dadurch sicher geglaubte, grundlegende Elemente der steuerlichen Behandlung der Konzernfinanzierung infrage, ohne im Gegenzug Antworten zu geben oder auch den dadurch ausgelösten Verwerfungen im Verhältnis zu den ausländischen Investitionsstaaten Beachtung zu schenken.

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